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Schaffe ich das denn noch?

Viele Menschen, die im Berufsleben viel geleistet haben und einen erfüllten Arbeitsalltag hatten, spüren mit dem Wegfall dieser vielfältigen geistigen Anforderungen eine ungewohnte Leere entstehen und auch, wie sich dieses unbekannte Gefühl auf die geistige Fitness negativ auswirkt. Dem gilt es mit aller Entschiedenheit entgegenzuwirken, um ein frohes - und reiche Lebensernte ermöglichendes - Alter zu finden.

Mehrmals täglich für kurze und überschaubare Zeiträume - nur 15 bis 20 Minuten reichen schon aus - an eine neue, interessante und richtig anstrengende Herausforderung heran zu gehen schützt das Gehirn nachweislich vor dem Abbau und seinen unliebsamen Folgen.

Die Befürchtungen, dass die Anforderungen zu hoch, die komplexen Zusammenhänge am Instrument oder Computer undurchschaubar wären oder man nicht mehr über genügend Auffassungsgabe verfüge lassen sich leicht zerstreuen, denn alle unsere Klienten hatten zu Beginn diese Bedenken, machten dann aber die Erfahrung geduldiger und wiederholter Erklärungen und sind jetzt begeistert dabei, wie die Zeitungsberichte sehr schön zeigen: "Es gibt nichts Gutes - außer man tut es." (Erich Kästner)

Hier gleich ein kleiner Tipp: Wo ein Wort im Internet unterstrichen ist versteckt sich dahinter meist eine neue Seite zum Thema dieses Begriffs. Klicken Sie einfach darauf und schon öffnet sich das "verlinkte" (damit verbundene) Dokument.

Wo Ihnen die Schriftgröße zu klein ist halten Sie einfach die Strg/Ctrl-Taste im unteren Bereich Ihrer Tastatur gedrückt und tippen das mehr rechts zu findende Pluszeichen so oft an, bis die Buchstaben angenehm groß und lesbar sind. Sie merken schon: Für fast alles gibt es eine recht einfache Lösung ...

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